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Ausbildung Lagerlogistik: "Einlagern, Auslagern, Kunden beladen"

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Seit August ist Stefan Galas Teil von Nordbleche. Er hat sich für die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik entschieden. Doch warum eigentlich und was macht er da genau? Wir haben ihn gefragt.
 
Wie hast du dich beworben?
 
Ich habe mich auf den klassischen Weg per Post beworben und wurde direkt zum Gespräch eingeladen. Kurz danach kam dann auch schon die Zusage. Das hat mich sehr gefreut.
 
Wie gefällt es dir bei Nordbleche?
 
Ich bin hier von Anfang an sehr gut aufgenommen worden. Der Zusammenhalt ist großartig. Wir sind hier fast wie eine kleine Familie. Zudem macht mir die Arbeit Spaß.
 
Warum hast du dich für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik entschieden?
 
Ich habe nach einer Ausbildung gesucht, die zu mir passt und mich interessiert. Als Lagerlogistiker muss ich verschiedene Aufgaben erledigen und habe zudem viele Möglichkeiten für meinen weiteren Berufsweg.
 
Was gefällt dir an der Arbeit besonders?
 
Das ich richtig mit anpacken kann – vor allem draußen, wenn wir Bleche oder Paneele packen.
Stefan beim Abwiegen von Zubehör.
 
Ist dir irgendetwas besonders in Erinnerung geblieben?
 
Es war spannend zu sehen, wie die Produktion der Bleche und der Zuschnitt der Paneele funktioniert.
 
Wie gefällt dir das Betriebsklima?
 
Mega gut! Man hat jeden Tag Spaß auf der Arbeit. Und mit den Kollegen gibt es immer etwas zu lachen.
 
Was sind typische Aufgaben in deiner Ausbildung?
 
Einlagern, Auslagern, Kunden beladen – um es zusammenzufassen.
 
Was hat dich im Rahmen der Ausbildung überrascht?
 
Dass ich doch regelmäßig Kontakt mit den Kunden habe und nicht nur im Lager bin. Das gefällt mir gut.
 
Sind deine Erwartungen an die Ausbildung erfüllt worden?
 
Ja. Ich habe mich auf Herausforderungen gefreut und das hat sich erfüllt. Dabei wird es auch mal anstrengend, aber genau das habe ich erwartet und das gefällt mir gut.
 
Und was sind deine Erwartungen für den weiteren Berufsweg?
 
Erstmal natürlich die Ausbildung beenden. Danach möchte ich noch weiter lernen. Was genau, überlege ich mir noch.
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Ausbildung Maschinen- und Anlagenführer: "Jeden Tag etwas produzieren"

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Wenn Lars Junior Ingvarsson mit seiner Ausbildung fertig ist, darf er sich als Maschinen- und Anlagenführer bezeichnen. Doch noch steht der 17-Jährige am Anfang bei Nordbleche. Was gefällt ihm bisher schon gut? Wir haben gefragt. 
 
Was gefällt dir besonders bei Nordbleche?
 
Der Kontakt zu den Kollegen. Wir verstehen uns sehr gut miteinander in der Produktion und im Lager. Ein sehr angenehmes Betriebsklima.
 
Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?
 
Ich habe geguckt, was mich interessiert. Das Bedienen von Maschinen und das Helfen in der Produktion haben mich dann überzeugt. Zudem bietet mir der Beruf auch für die Zukunft viele Chancen.
 
Tägliche Arbeit: Lars Junior beim Herstellen von Kantteilen
Was gehört zu deinen täglichen Aufgaben?
 
Ich stelle Kantteile her, baue Paletten und packe Pakete für die Kunden.
 
Was gefällt dir am besten?
 
Ich darf jeden Tag etwas produzieren – meistens Kantteile zusammen mit den Kollegen.
 
Was macht Nordbleche zu einem guten Ausbildungsbetrieb?
 
Mir wird hier alles sehr gut erklärt. Die Kollegen nehmen sich Zeit dafür und ich lerne im Betrieb immer wieder etwas Neues.
 
Sind deine Erwartungen bisher erfüllt worden?
 
Auf jeden Fall. Ich hatte mich auf neue Arbeitserfahrungen gefreut und die bekomme ich hier. Zudem macht die Arbeit mit den Kollegen Spaß.
 
Wie bedient man eine Kantbank? Bei Nordbleche lernt Junior das.
Was war bisher dein beeindruckendstes Erlebnis während der Ausbildung?
 
Wir hatten ein richtig großen Auftrag zu bewältigen. Wenn man fast 6 Kilometer Bleche für einen Kunden fertigt, macht das schon Eindruck - und ein gutes Gefühl, wenn man alles geschafft hat. 
 
Was wünscht du dir für deinen weiteren Ausbildungsweg?
 
Ich möchte gerne weiter so viel Neues lernen, wie in den ersten Monaten. Wenn dann noch die Stimmung in der Produktion und im Lager so gut bleibt, wie bisher, würde mich das sehr freuen.
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Kauffrau E-Commerce: "Es wird mir hier alles richtig gut erklärt"

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Veronika Gigel hat eine besondere Ausbildung gesucht. Deshalb hat sich die 20-Jährige für eine Ausbildung zur Kauffrau für E-Commerce bei Nordbleche entschieden. Hier erzählt sie, wie es ist, bei uns in Holdorf zu arbeiten.
 
Wie hast du das Bewerbungsverfahren empfunden?
 
Ich fand das Bewerbungsverfahren sehr angenehm. Als ich beim Vorstellungsgespräch den Raum betreten habe, haben mir meine späteren Kollegen gleich die Angst genommen, in dem wir erstmal über Alltägliches gesprochen haben.
 
Warum hast du dich für die Ausbildung als Kauffrau für E-Commerce entschieden?
 
Wir sind damals von meinem Lehrer über die Einführung dieser recht neuen Ausbildung informiert worden. Die Job-Beschreibung hat mich dann total überzeugt – vor allem weil ich unbedingt etwas anderes machen wollte, als die üblichen Standard-Ausbildungen. Mir war auch der Bezug zum Internet und Social Media während meiner Arbeit wichtig. Deswegen habe ich dafür entschieden.
 
Was gefällt dir an deiner Ausbildung bisher besonders?
 
Ich finde es spannend, mich kreativ bei den Social Media Kanälen von Nordbleche einzubringen. Vor allem, wenn ich dann sehe, wie sich meine Inhalte verbreiten oder es dazu Feedback von anderen Nutzern gibt. Ich mag diese Art von Werbung. Zeitgleich kümmere ich mich mit um den Aufbau des Webshops. Da hätte ich im Vorfeld gar nicht vermutet, wie aufwendig das Thema ist. Es ist spannend diese ganzen kleinen Schritte mit zu erleben und zu gestalten.
 
Was gefällt dir bei Nordbleche besonders gut?
 
Mir gefällt vor allem das Betriebsklima. Ich wurde vom Team super aufgenommen und fühle mich durch den sehr freundlichen Umgang miteinander sehr wohl.
 
Pflicht: Veronika checkt die Nordbleche Social Media Kanäle.
Gab es ein besonderes Erlebnis in deinen ersten Monaten, der Eindruck gemacht hat?
 
Jeder Eindruck ist für mich derzeit neu – und das macht so ziemlich jeden Tag besonders. Mir ist vor allem die Betriebsbesichtigung bei Reisser Schraubentechnik in Erinnerung geblieben. Ich finde es toll, dass ich die Möglichkeit habe zu sehen, wie Lieferanten von uns arbeiten und wer die Menschen dahinter sind.
 
Wie sehen deine typischen Aufgaben aus?
 
Ich starte morgens mit den Online-Bestellungen, schreibe dafür Rechnungen und kümmere mich um den Versand. Danach checke ich unsere Social Media Kanäle und poste entweder Beiträge oder Kommentiere andere Bilder, um auf Nordbleche aufmerksam zu machen. Dann steht meistens die weitere Gestaltung des Webshops auf der Tagesordnung.
 

 

Warum ist Nordbleche für dich ein guter Ausbildungsbetrieb?

 

 
Es wird mir hier alles richtig gut erklärt. Die Kollegen geben einem das Gefühl, dass sie mir gerne Dinge beibringen und ich nicht einfach „nur“ ein Azubi bin. Dazu kommt dann natürlich das gute Betriebsklima und die Möglichkeiten, die man mir hier mit z.B. Besichtigungen von anderen Betrieben gibt.
 
Hat dich bisher etwas besonders überrascht?
 
Überrascht hat mich bei Nordbleche wie schnell ich Teil des Unternehmens geworden bin. Ich fühlte mich nach kurzer Zeit als vollwertiges Mitglied. Rein Arbeitstechnisch fasziniert mich am meisten die Komplexität von Webshops. Das sah für mich früher von außen ganz einfach aus – ist es aber nicht. 
 
Was wünscht du dir beruflich für deine Zukunft?
 
Ich möchte die Ausbildung mit Bravour abschließen. Ich stehe aktuell noch am Anfang und hoffe, dass weiterhin so viel Input auf mich wartet wie bisher.
 
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